Freunde teilen alles - Gruppenfick extrem

geschrieben von storywriter | 3 Sep, 2009

Es war eigentlich ein ganz normaler Mittag gewesen. Tina hatten den ganzen Mittag mit ihrer Freundin Maria Talk-Shows geguckt. Die beiden waren unzertrennlich. Das hatte sich auch im letzten Jahr nichts geändert als Tina mit ihrem Freund Marcus zusammengekommen war. Er wusste wieviel den beiden aneinander lag und verstand sich super mit Maria, die mittlerweile fast wie eine Schwester für ihn war. Gegen Nachmittag kam Tinas Mutter kurz nach Hause und gab ihrer Tochter eine große Tütte. Sie war einkaufen gewesen und hatte allerhand Klamotten für Tina mitgebracht. Da Marcus später auch noch vorbeikommen wollte um mit den beiden Mädchen einen gemütlichen Videoabend zu machen wollte Tina die neuen Outfits erst später anprobieren und ihren Freunden zeigen Tina & Maria unterhielten sich noch etwas über ihr Lieblingsthema: SEX. Es gab eigentlich nichts aus ihrem Sexleben , was die beiden nicht von einander wussten. Maria war eher sprunghaft und liebte die Abwechselung, auch mit verschiedenen Partnern, während Tina seit nun fast einem Jahr glücklich mit ihrem Marcus zusammen war und auch nichts vermisste -besonders nicht im Bett! Sie wusste beide voneinander, dass jede neugierig war, zu wissen wie es wohl wäre mit einem andern Mädchen zu schlafen, aber keine von beiden hatte es bis jetzt ausprobiert.

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Zum Sklaven gemacht - Fetisch Sexgeschichte kostenlos

geschrieben von storywriter | 21 Jul, 2009

Meine neue Arbeitsstelle beinhaltet auch verschiedene Geschäftsreisen z u den Kunden unserer Firma. Auf einer solchen Reise saß ich allein in einem 6-er Abteil der DB Richtung Hamburg. Um Zeit zu gewinnen, reise ich meistens nachts. Um 22.30 betrat eine Frau, an der mir die Kleidung auffiel, das Abteil. Sie trug einen schwarzen langen Lackmantel, einen schwarzen Krempenhut mit Schleier , schwarze Handschuhe und roten Schnürstiefeln mit etwa 8 cm hohen schmalen Absätzen. Dabei hatte sie einen großen, schweren Koffer und eine große und ebenso schwere Reisetasche. Ich bot ich mich an das Gepäck auf die Ablage zu stemmen. Sie lehnte bestimmt ab. Als sie sich eingerichtet hatte zog sie die Vorhänge zum Gang zu. Beim Hinsetzen öffnete sie ihren Mantel. Darunter trug sie schwarze enge Lederhosen und eine knallrote Bluse aus einem glänzenden Material. Nach einiger Zeit konnte ich es als Gummi identifizieren. Ihre roten Haare fielen offen über die Schultern und verdeckten das halbe Gesicht. Sie hatte einen etwas helle Hautfarbe und lächelte immerzu. Nach der Billetkontrolle verriegelte sie die Türe. Ihre Frage ob mich das störe, verneinte ich. Von der Aufmachung dieser Frau dieser Frau fasziniert und verunsichert, stöberte ich in meiner Illustrierten. Nach einiger Zeit nahm sie den Hut ab und nestelte hinten am Hals. Die Gesichtshaut wurde immer lockerer und mit einem Ruck entfernte sie das Gesicht mit den Haaren. Darunter erschien ein ganz anderes Gesicht mit braunen, etwa schulterlangen Haaren. Die Maske verstaute sie in der Tasche und brachte einen Frisierkasten zum Vorschein. Innert kurzer Zeit sah man nicht mehr, daß sie unter der Maske stark geschwitzt hatte. Bis sie fertig war, lies sie sich von meinem Anstarren, nicht beeindrucken. Als sie den Frisierkasten versorgt hatte schaute sie mich direkt an und fragte:"Na es hat dich wohl etwas verwirrt? Bist du schockiert, oder hat es dich angesprochen?""Daß kann man wohl sagen. Die Maske und die Kleider aus Gummi finde ich besonders aufregend. Mich interessiert sehr wie man sich darin fühlt. Erzählen sie mir davon""Ein irres Gefühl sage ich dir, ich bin ein ganz anderer Mensch in diesem Material und mit einer Maske. Man kann machen was man will und niemand erkennt einem. Eine tolle Sache. Es gehört auch zu meinem Beruf. Weißt du, ich kann dir viel erzählen, aber es ist nie das Gleiche, wenn du es selbst erlebst.""Das glaube ich ihnen. Ich hatte bis heute noch nicht die Gelegenheit und den Mut es zu erproben.  (weiter)

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Fetisch Sexgeschichte - Die Bondagesklavenprüfung - Sex Geschichte Fetisch

geschrieben von storywriter | 9 Jul, 2009

Es war ein schöner Sonntagmorgen, als Nadine von ihrem Herrn einen Anruf bekam. "Nadine", sagte er," du kommst nachher zu mir. Du wirst um 9.00 Uhr hier sein und nur eine weiße Bluse und einen Rock tragen sowie halterlose Strümpfe. Nichts weiter ... außer einem Mantel natürlich, es ist noch recht frisch draußen." Nadine antwortete kurz und knapp es ihr Herr stets verlangte:" Ja, Herr, ich werde pünktlich sein." Es war bereits kurz nach sieben, sie überlegte kurz und rechnete ihre Fahrtstrecke aus. "Schön, da habe ich noch Zeit zu frühstücken." dachte sie. Gegen viertel neun begab sie sich zur Straßenbahn. Eine Bahn kam gleich, sie stieg ein und setzte sich. Ups...das war kühl. Immer wieder ärgerte sie sich über die kalten Hartschalensitze. Sie hatte ja auch nichts weiter unter ihrem besonderen Rock. Sie hatte extra den schwarzen sehr kurzen feinen Ledermini gewählt, den ihr Herr so sehr an ihr liebte. Dieser Rock war so knapp bemessen, daß er sich beim Hinsetzen von allein hochzog. Wenn sie also nicht die gut 10 Stationen stehen wollte, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich auf die fast ungeschützten Schenkel zu setzen. Während der Fahrt überlegte sie, was ihr Herr mit ihr heute anstellen würde. Allein diese Ungewißheit machte sie schon etwas feucht. Je mehr sie an diese Ungewißheit dachte, je feuchter wurde sie. Sie zwang sich, an etwas anderes zu denken, was ihr allerdings nicht so recht gelingen wollte. So hinterließ sie beim Aufstehen auf ihrem Sitz eine feuchte Spur, was allerdings in dem sonntäglich leeren Wagen nicht bemerkt werden konnte. Jedoch mit etwas errötetem Kopf stieg sie aus. Ihr Herr wußte was er ihr antat. Aber es war ja ihre eigene Schuld, dachte sie später. Was zieht sie diesen Rock an, den ihr Herr nicht ausdrücklich verlangt hatte. Nun gut, es waren noch ca. fünf Minuten Fußweg, die sie zu bewältigen hatte und in denen ihre Spannung stieg ins Unermeßliche stieg. Sie erreichte das Wohnhaus ihres Herrn und klingelte an der Haustür. "Warte unten" kam die herrische Stimme durch die Sprechanlage. Sie stand unsicher herum, als ein großer VW-Van mit verdunkelten Scheiben vorfuhr. Ihr Herr stieg aus und winkte sie ins Fahrzeug. Als sie auf den Beifahrersitz steigen wollte, kam er um das Auto und schob die Fondtür auf. "Hier rein" befahl er. Dann stieg er auf der Fahrerseite ein und fuhr los. Es dauerte eine Viertelstunde als sie das Stadtgebiet verlassen hatten und auf einem sonntaglich einsamen Feldweg hielten. Ihr Herr stieg aus und kam zu ihr nach hinten. "So, kommen wir zum Tagesplan. Nadine, mein süßer Sklavinnenschatz, Du wirst heute einen Tag erleben, der es in sich hat. Du machst heute Deine Sklavinnenprüfung." Nadine erschrak etwas. (weiter)

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Fetisch Sexgeschichte - Analdehnung in der Klinik TEIL 2 - Fetisch Sex Extrem

geschrieben von storywriter | 30 Jun, 2009

Teil 2

Unser Pensum war 50mal Eindringen bei jedem und wir schafften es mit Mühe bis zur Mittagspause. Die Ablenkungsgefahr ist einfach zu groß, wenn man immer am Unterkörper des Partners beschäftigt ist. Wir machten von der Möglichkeit ungestörter Pausen mehrmals Gebrauch. In der Cafeteria begaben wir uns mit unseren Tabletts zu unserem Tisch und fanden veränderte Stühle vor. Bisher war uns nicht aufgefallen, dass fast jeder Stuhl eine Eigenheit hatte: Die Sitzfläche hatte einen Einsatz, der ausgetauscht werden konnte. Unsere Stühle hatten nun keine glatte Sitzfläche mehr, sondern in der Mitte einen etwa 12 Zentimeter hohen Gummikegel, der am unteren Ende den Durchmesser des Butt-Plugs hatte, den wir morgens benutzt hatten. Der Kegel war eingecremt und ein leichter seitlicher Blick zeigte uns, dass sich überall an den anderen Tischen Patienten auf diesen Kegeln niederließen. »Davon hat Schwester Gertraud also gesprochen.« sagte meine Liebste. »Wir müssen die ganze Mittagspause darauf sitzen!« Ich machte den Anfang, setzte mein Tablett ab und begann, mich auf dem Kegel niederzulassen. Ich fühlte, wie er in meinen After eindrang und mich weitete. Mir fiel auch sofort auf, dass sich der Kegel am Ende nicht verengte, ich würde also die ganze Zeit voll geweitet sein, aber das war wohl die Absicht. Als ich einigermaßen bequem saß, konnte sich auch meine Liebste mit dem Gedanken anfreunden, sich auf dem Kegel niederzulassen. Schlimm war am Anfang nur, dass ich bei jeder Bewegung merkte, dass ich nur sehr leicht den Stuhl berührte und mit der Zeit den Kegel noch tiefer in mich eindringen lassen müsste. Eine Stunde so zu sitzen ist sehr mühsam, zumal jede Bewegung auf dem Stuhl wieder klarmacht, dass man keine Bewegungsfreiheit hat. Der Po fühlt sich bereits etwas wund an und wir waren froh, als die Mittagspause vorbei war. Vor dem Schwesternzimmer warteten bereits einige Patienten auf ihre Behandlung und so dauerte es etwas bis wir hereingerufen wurden. Schwester Gertraud zeigte uns das Werkzeug mit dem wir gedehnt werden würden. Es sah aus wie der Butt-Plug, den wir vormittags verwendet hatten, dasselbe glatte Gummimaterial, etwas länger und die gleiche Stärke. Es konnte also nicht zu schlimm werden. Ich weiß nicht, was wir erwartet hatten, aber mit diesem Ding waren wir bereits vertraut. Die einzige Besonderheit an dem Plug war ein Schraubkopf am Ende. Es war ein Griff so breit wie die Basis des Plugs mit einer dicken Gummikappe, so dass man sich nicht verletzen konnte. Schwester Gertraud drehte an dem Griff. Nach einigen Drehungen erkannten wir, was passierte: der Plug verkürzte sich und verdickte sich daher. Er behielt seine Form, so dass sich nur der Durchmesser am Ende vergrößerte und da sich dieses Teil vom Schließmuskel umfasst wurde, konnte so sehr leicht der Muskel gedehnt werden. Er war außerdem etwas weiter an seiner dicksten Stelle, so dass er nicht einfach wieder herausrutschen konnte.

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Fetisch Sexgeschichte - Analdehnung in der Klinik Teil 1- Fetisch Sex Extrem

geschrieben von storywriter | 30 Jun, 2009

Nach einigen Wochen mit unserer neuesten Spielerei, einem kleinem Butt-Plug, hatten wir das Problem erkannt: Weder bei mir, noch bei meiner Liebsten hielt der Gummistopfen mit seinen 2,5 Zentimeter Durchmesser an der dicksten Stelle für längere Zeit im Po. Wir kauften die nächste verfügbare Größe mit 3 Zentimeter Durchmesser, doch auch damit gab es Probleme. Es war nicht einfach, ihn schmerzlos einzuführen und nach einigen Bewegungen flutschte auch dieser Gummipfropfen wieder aus der Öffnung. Wir genießen beide das Gefühl des Ausgefülltseins und so waren wir dann auch etwas frustriert. Meine Liebste überraschte mich eines Tages mit der Mitteilung, dass sie uns für einen 8-tägigen Klinikaufenthalt angemeldet hätte. Ich fühlte mich nicht krank und wusste auch von ihr nichts Gegenteiliges, aber das Informationsblatt der Klinik belehrte mich, wobei es sich um den Aufenthalt handeln würde. Wir würden Patienten in einer Sexklinik sein. »Unsere Behandlung besteht in einer Analdehnung und am Ende werden wir fähig sein, einen größeren Butt-Plug auch für längere Zeit in uns behalten zu können.« teilte sie mir mit leiser Stimme und rotem Kopf mit. Wir waren angewiesen, am Tag vor Behandlungsbeginn zu einer Beratung und Untersuchung zu erscheinen. Die Anweisungen erlaubten uns nur das Allernotwendigste mitzubringen. Was das ist, war nicht beschrieben. So packten wir zwei kleine Taschen mit Kleidung, Toilettenartikeln und einigem Lesestoff. Am Spätnachmittag erschienen wir in der Klinik. Unser Auto konnten wir auf dem Parkplatz vor dem schlossähnlichen Gebäude in einer Parklandschaft abstellen. Wir begaben uns mit unserem Gepäck zur Pforte, wo wir von einer Schwester empfangen wurden: »Ihr seid sicher angemeldet?« Sie fand uns in ihrer Liste und zeigte uns ein amüsiertes Lächeln, das mich noch unsicherer machte. Wie viel wusste sie? Wie ungewöhnlich war unsere Behandlung? Was würde uns erwarten? Meine Liebste hatte sich zwar ausführlich informiert, aber sie ist in unserer Ehe immer die dominierende Seite und lässt mich über einige Sachen im Dunkeln. »Ich habe das schon geregelt. Tu nur das, was von dir verlangt wird.« Die Schwester zeigte auf unsere Taschen. »Was ist da drin? Wir müssen den Inhalt kontrollieren. Nur erlaubte Gegenstände dürfen mit auf die Station genommen werden.« Sie öffnete beide Taschen.

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