Teil 2
Unser Pensum war 50mal Eindringen bei jedem und wir schafften es mit Mühe bis zur Mittagspause. Die Ablenkungsgefahr ist einfach zu groß, wenn man immer am Unterkörper des Partners beschäftigt ist. Wir machten von der Möglichkeit ungestörter Pausen mehrmals Gebrauch. In der Cafeteria begaben wir uns mit unseren Tabletts zu unserem Tisch und fanden veränderte Stühle vor. Bisher war uns nicht aufgefallen, dass fast jeder Stuhl eine Eigenheit hatte: Die Sitzfläche hatte einen Einsatz, der ausgetauscht werden konnte. Unsere Stühle hatten nun keine glatte Sitzfläche mehr, sondern in der Mitte einen etwa 12 Zentimeter hohen Gummikegel, der am unteren Ende den Durchmesser des Butt-Plugs hatte, den wir morgens benutzt hatten. Der Kegel war eingecremt und ein leichter seitlicher Blick zeigte uns, dass sich überall an den anderen Tischen Patienten auf diesen Kegeln niederließen. »Davon hat Schwester Gertraud also gesprochen.« sagte meine Liebste. »Wir müssen die ganze Mittagspause darauf sitzen!« Ich machte den Anfang, setzte mein Tablett ab und begann, mich auf dem Kegel niederzulassen. Ich fühlte, wie er in meinen After eindrang und mich weitete. Mir fiel auch sofort auf, dass sich der Kegel am Ende nicht verengte, ich würde also die ganze Zeit voll geweitet sein, aber das war wohl die Absicht. Als ich einigermaßen bequem saß, konnte sich auch meine Liebste mit dem Gedanken anfreunden, sich auf dem Kegel niederzulassen. Schlimm war am Anfang nur, dass ich bei jeder Bewegung merkte, dass ich nur sehr leicht den Stuhl berührte und mit der Zeit den Kegel noch tiefer in mich eindringen lassen müsste. Eine Stunde so zu sitzen ist sehr mühsam, zumal jede Bewegung auf dem Stuhl wieder klarmacht, dass man keine Bewegungsfreiheit hat. Der Po fühlt sich bereits etwas wund an und wir waren froh, als die Mittagspause vorbei war. Vor dem Schwesternzimmer warteten bereits einige Patienten auf ihre Behandlung und so dauerte es etwas bis wir hereingerufen wurden. Schwester Gertraud zeigte uns das Werkzeug mit dem wir gedehnt werden würden. Es sah aus wie der Butt-Plug, den wir vormittags verwendet hatten, dasselbe glatte Gummimaterial, etwas länger und die gleiche Stärke. Es konnte also nicht zu schlimm werden. Ich weiß nicht, was wir erwartet hatten, aber mit diesem Ding waren wir bereits vertraut. Die einzige Besonderheit an dem Plug war ein Schraubkopf am Ende. Es war ein Griff so breit wie die Basis des Plugs mit einer dicken Gummikappe, so dass man sich nicht verletzen konnte. Schwester Gertraud drehte an dem Griff. Nach einigen Drehungen erkannten wir, was passierte: der Plug verkürzte sich und verdickte sich daher. Er behielt seine Form, so dass sich nur der Durchmesser am Ende vergrößerte und da sich dieses Teil vom Schließmuskel umfasst wurde, konnte so sehr leicht der Muskel gedehnt werden. Er war außerdem etwas weiter an seiner dicksten Stelle, so dass er nicht einfach wieder herausrutschen konnte.
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