Fetisch Sexgeschichte - Analdehnung in der Klinik TEIL 2 - Fetisch Sex Extrem

geschrieben von storywriter | 30 Jun, 2009

Teil 2

Unser Pensum war 50mal Eindringen bei jedem und wir schafften es mit Mühe bis zur Mittagspause. Die Ablenkungsgefahr ist einfach zu groß, wenn man immer am Unterkörper des Partners beschäftigt ist. Wir machten von der Möglichkeit ungestörter Pausen mehrmals Gebrauch. In der Cafeteria begaben wir uns mit unseren Tabletts zu unserem Tisch und fanden veränderte Stühle vor. Bisher war uns nicht aufgefallen, dass fast jeder Stuhl eine Eigenheit hatte: Die Sitzfläche hatte einen Einsatz, der ausgetauscht werden konnte. Unsere Stühle hatten nun keine glatte Sitzfläche mehr, sondern in der Mitte einen etwa 12 Zentimeter hohen Gummikegel, der am unteren Ende den Durchmesser des Butt-Plugs hatte, den wir morgens benutzt hatten. Der Kegel war eingecremt und ein leichter seitlicher Blick zeigte uns, dass sich überall an den anderen Tischen Patienten auf diesen Kegeln niederließen. »Davon hat Schwester Gertraud also gesprochen.« sagte meine Liebste. »Wir müssen die ganze Mittagspause darauf sitzen!« Ich machte den Anfang, setzte mein Tablett ab und begann, mich auf dem Kegel niederzulassen. Ich fühlte, wie er in meinen After eindrang und mich weitete. Mir fiel auch sofort auf, dass sich der Kegel am Ende nicht verengte, ich würde also die ganze Zeit voll geweitet sein, aber das war wohl die Absicht. Als ich einigermaßen bequem saß, konnte sich auch meine Liebste mit dem Gedanken anfreunden, sich auf dem Kegel niederzulassen. Schlimm war am Anfang nur, dass ich bei jeder Bewegung merkte, dass ich nur sehr leicht den Stuhl berührte und mit der Zeit den Kegel noch tiefer in mich eindringen lassen müsste. Eine Stunde so zu sitzen ist sehr mühsam, zumal jede Bewegung auf dem Stuhl wieder klarmacht, dass man keine Bewegungsfreiheit hat. Der Po fühlt sich bereits etwas wund an und wir waren froh, als die Mittagspause vorbei war. Vor dem Schwesternzimmer warteten bereits einige Patienten auf ihre Behandlung und so dauerte es etwas bis wir hereingerufen wurden. Schwester Gertraud zeigte uns das Werkzeug mit dem wir gedehnt werden würden. Es sah aus wie der Butt-Plug, den wir vormittags verwendet hatten, dasselbe glatte Gummimaterial, etwas länger und die gleiche Stärke. Es konnte also nicht zu schlimm werden. Ich weiß nicht, was wir erwartet hatten, aber mit diesem Ding waren wir bereits vertraut. Die einzige Besonderheit an dem Plug war ein Schraubkopf am Ende. Es war ein Griff so breit wie die Basis des Plugs mit einer dicken Gummikappe, so dass man sich nicht verletzen konnte. Schwester Gertraud drehte an dem Griff. Nach einigen Drehungen erkannten wir, was passierte: der Plug verkürzte sich und verdickte sich daher. Er behielt seine Form, so dass sich nur der Durchmesser am Ende vergrößerte und da sich dieses Teil vom Schließmuskel umfasst wurde, konnte so sehr leicht der Muskel gedehnt werden. Er war außerdem etwas weiter an seiner dicksten Stelle, so dass er nicht einfach wieder herausrutschen konnte.

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Fetisch Sexgeschichte - Analdehnung in der Klinik Teil 1- Fetisch Sex Extrem

geschrieben von storywriter | 30 Jun, 2009

Nach einigen Wochen mit unserer neuesten Spielerei, einem kleinem Butt-Plug, hatten wir das Problem erkannt: Weder bei mir, noch bei meiner Liebsten hielt der Gummistopfen mit seinen 2,5 Zentimeter Durchmesser an der dicksten Stelle für längere Zeit im Po. Wir kauften die nächste verfügbare Größe mit 3 Zentimeter Durchmesser, doch auch damit gab es Probleme. Es war nicht einfach, ihn schmerzlos einzuführen und nach einigen Bewegungen flutschte auch dieser Gummipfropfen wieder aus der Öffnung. Wir genießen beide das Gefühl des Ausgefülltseins und so waren wir dann auch etwas frustriert. Meine Liebste überraschte mich eines Tages mit der Mitteilung, dass sie uns für einen 8-tägigen Klinikaufenthalt angemeldet hätte. Ich fühlte mich nicht krank und wusste auch von ihr nichts Gegenteiliges, aber das Informationsblatt der Klinik belehrte mich, wobei es sich um den Aufenthalt handeln würde. Wir würden Patienten in einer Sexklinik sein. »Unsere Behandlung besteht in einer Analdehnung und am Ende werden wir fähig sein, einen größeren Butt-Plug auch für längere Zeit in uns behalten zu können.« teilte sie mir mit leiser Stimme und rotem Kopf mit. Wir waren angewiesen, am Tag vor Behandlungsbeginn zu einer Beratung und Untersuchung zu erscheinen. Die Anweisungen erlaubten uns nur das Allernotwendigste mitzubringen. Was das ist, war nicht beschrieben. So packten wir zwei kleine Taschen mit Kleidung, Toilettenartikeln und einigem Lesestoff. Am Spätnachmittag erschienen wir in der Klinik. Unser Auto konnten wir auf dem Parkplatz vor dem schlossähnlichen Gebäude in einer Parklandschaft abstellen. Wir begaben uns mit unserem Gepäck zur Pforte, wo wir von einer Schwester empfangen wurden: »Ihr seid sicher angemeldet?« Sie fand uns in ihrer Liste und zeigte uns ein amüsiertes Lächeln, das mich noch unsicherer machte. Wie viel wusste sie? Wie ungewöhnlich war unsere Behandlung? Was würde uns erwarten? Meine Liebste hatte sich zwar ausführlich informiert, aber sie ist in unserer Ehe immer die dominierende Seite und lässt mich über einige Sachen im Dunkeln. »Ich habe das schon geregelt. Tu nur das, was von dir verlangt wird.« Die Schwester zeigte auf unsere Taschen. »Was ist da drin? Wir müssen den Inhalt kontrollieren. Nur erlaubte Gegenstände dürfen mit auf die Station genommen werden.« Sie öffnete beide Taschen.

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Nach langer Sexgeschichten Pause geht es endlich weiter - Kostenlose unzensierte Sexgeschichten aus allen Kategorien

geschrieben von storywriter | 30 Jun, 2009

Nach einer viel zu langen Pause hab ich mich endlich entschlossen euch wieder mit neuen Sexgeschichten zu verwöhnen. Sexgeschichten aus allen Kategorien erwarten euch demnächst wieder mit regelmäßen Sex Geschichten Updates. Die geilsten Sexgeschichten aus den Bereichen:

Amateur - Fetisch - Paare - Girls - Anal und Outdoor!

Mit freundlicher Unterstützung von Sexblogx und Sexakt Sexcams geht es nun munter weiter. Die nächste geile Sexgeschichte wird gleich veröffentlicht. Ihr dürft also gespannt sein!

 

Gruß vom Admin :)

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Geile Fetischsexgeschichte - Die Abendsklavin

geschrieben von storywriter | 8 Apr, 2009

Sexy Blondinen live bei unsEs war Freitag spät Abends, als er missmutig nach Hause kam. Nach der Arbeit wollte er sich noch mit Freunden auf ein Bier treffen, aber selbst die hatte er versäumt. Wieder einmal, wie so oft in letzter Zeit war so viel zu tun, und trotz der ihm zu erwartenden Nörgelei blieb ihm nichts anderes über, als in ihre gemeinsame Wohnung zu fahren. Er hatte es einfach satt, immer die Streitereien über die vielen Überstunden, das angeblich zu kleine Gehalt und seine nicht vorhandene Ordnungsliebe. 15 Jahre dauerte die Ehe jetzt schon, und immer öfter dachte er über eine Trennung nach. Doch noch hielt ihm der Stolz zurück, den entscheidenden Schritt zu tun. Sie stieg die Karriereleiter in den letzten Jahren schnell hoch, war inzwischen Büroleiterin geworden, die es gewohnt war, dass ihre Befehle schnell und präzise ausgeführt wurden, die es gewohnt war, in teuren Lokalen ihre Geschäftstermine wahrzunehmen, in chicen Boutiquen einzukaufen, ihren teuren Stil einfach auszuleben. Sie hatten sich beide verändert. Und in den letzten Jahren waren seine Fantasien immer stärker durchgedrungen, von denen sie nichts wissen wollte. „Du bist ja pervers!“ war noch das harmloseste, was er zu hören bekam. „Solange es dich glücklich macht, beim Sex die Decke zu betrachten….“ kam dann meist die Standardantwort. Er merkte schon beim Ausziehen der Schuhe, dass sie schlechter Laune war. „Stell gefälligst deine Schuhe gerade hin!“ Versonnen blickte er auf die Handschellen, die er vor ein paar Tagen auf dem Bahnhof gekauft hatte. Und ruhig hörte er sich „Komm her!“ sagen. Er wunderte sich selbst über diese Ruhe, und über seine strenge Stimme. Und noch mehr wunderte er sich, dass sie wirklich kam. Sie war nackt, und obwohl sie schon auf die 40 zuging, hatte sie immer noch den Körper einer 20-jährigen.  „Dreh dich um!“ Wieder war sein Ton gefasst und doch scharf. Und wieder überraschte es ihn, dass sie widerstandslos gehorchte. Er merkte diesen frischen Duft, den er immer roch, wenn sie aus der Dusche kam und den er immer noch liebte. Er konnte ihren erstaunten Gesichtsausdruck nicht sehen, als er das kalte Eisen um ihre Handgelenke legte und es hinter ihren Rücken fixiert. Doch nach dieser Schrecksekunde fing das Gezeter an. Doch das störte ihn gar nicht, es amüsierte ihn sogar, denn sie war ja hilflos. Ohne ein Wort zu sagen, legte er den Schlüssel für die Handschellen für sie unerreichbar auf das oberste Brett des Vorzimmerregals und ging in die Küche, öffnete den Kühlschrank und musste feststellen, das dieser leer war. Noch immer schrie sie wie am Spieß, dass er sie losmachen sollte. Innerlich lächelte er, dass sie ihn gedrängt hatte, dieses Haus zu kaufen. „Halts Maul! Es kann dich keiner hören! Wenn du was willst, brauchst du nicht zu schreien. Du kannst mich wie jeder andere um etwas bitten, aber nicht mit diesem Geschrei!“

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Sexgeschichte - Geile Klassenfahrt - Lehrerin verführt und gefickt

geschrieben von storywriter | 25 Feb, 2009

Teil 1: Wir zwängten uns als letzte in das heillos überfüllte U-Bahnabteil. Frau Berger stand fest gegen mich gepresst vor mir. Mein Pint schmiegte sich passgenau in die Spalte ihres Hinterns. Das schwere Parfüm meiner Lehrerin hüllte mich ein und ehe ich etwas dagegen unternehmen konnte richtete sich mein Schwanz langsam auf. So nah war ich ihr noch nie gekommen. Es war mir unendlich peinlich und gleichzeitig genoss ich unseren engen Kontakt. Über ihre Schulter konnte ich in den Ausschnitt meiner Lehrerin linsen und einen Blick auf den Ansatz ihrer Brüste erheischen, was meine Erregung noch mehr steigerte. Frau Berger ignorierte meinen Ständer zwischen ihren Backen. Selbst als der Zug losfuhr und das Rütteln des Waggons auf den alten Geleisen immer heftiger wurde, tat sie so, als wäre es die normalste Sache der Welt, dass wir uns eng aneinander gedrängt rieben. Wenn die nächste Station nicht bald käme und mich aus dieser Lage befreite, würde ich unweigerlich in meiner Hose kommen, so erregt war ich inzwischen. Zum Glück bekamen meine Klassenkameraden davon nichts mit, denn direkt neben uns standen Franzosen auf dem Weg zur Arbeit. Plötzlich fühlte ich, wie sich Frau Bergers feuchte Hände auf meine legten und sie sanft drückten. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ganz offensichtlich hatte sie meinen Harten bemerkt, doch sie reagierte völlig anders darauf, als ich es erwartete. Ihre Hände zitterten. Ich bemerkte, dass ihr Atem schwerer geworden war. Ihre Brüste hoben und senkten sich langsamer. Sie sah mich mit leicht glasigen Augen an. »Stefan, hör auf damit.«, flüsterte sie, »Ich bin deine Lehrerin.« »Ich kann doch nix dafür, Frau Berger.«, antwortete ich verzweifelt, »Es ist zu eng hier.« »Wir dürfen das nicht, Stefan.«, hauchte sie, und erst jetzt wurde mir bewusst, dass sie genauso heiß war wie ich. Ihr ganzer Körper vibrierte vor mir. Die selbe Frau, die mich schon ein paar Mal eiskalt vor der Klasse fertig gemacht hatte, war so angeschärft, dass sie ihren Arsch an mein Becken gedrängt kreisen ließ. Das waren nicht mehr bloß die Stöße der Gleise, das kam jetzt eindeutig von ihr. Auch das Spiel ihrer Finger war heftiger geworden. Wenn ich diese einmalige Situation nicht schamlos für mich ausnutzen würde, wäre ich der größte Vollidiot, den die Welt je gesehen hat, schoss es mir durch den Kopf. Meine Frechheit siegte. Ich legte meine Hände auf ihre Schenkel und raffte den Saum ihres Sommerkleides langsam hoch. Sie versuchte sich halbherzig dagegen zu wehren. Als meine Finger ihre nackten Beine berührten, stammelte sie nur leise, »Wenn das jemand erfährt, bin ich meinen Job los.« Einen Moment später hatte ich nicht nur die Karriere meiner Mathelehrerin in der Hand, sondern auch den Bund ihres Slips, den ich sanft zur Seite schob und meine Finger auf die Reise schickte. Es durchzuckte ihren Körper wie ein Stromschlag, als ich ihre klitschnasse Grotte berührte. Zwar versuchte sie meine Hand wegzuschieben, aber ganz ehrlich, sowenig Nachdruck hatte ich bisher bei keiner Frau erlebt. Ich rieb ihre Clit sanft zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ihr kleiner Arsch zu zucken begann und Frau Berger alle Mühe hatte den Orgasmus, der sie packte vor den anderen Passagieren zu verbergen. Ich hatte mich zum Glück soweit im Griff, dass ich nicht in meiner Hose kam. Ein dunkler Fleck wäre wohl ein wenig auffällig gewesen, denn an der nächsten Station leerte sich das Abteil bis auf unsere Klasse und Frau Berger nutzte die Gelegenheit zur Flucht ans andere Ende des Waggons. SMS-Chats mit Frauen Wer hätte gedacht, dass sie es so nötig hatte? Dass sie nicht nur feucht wurde, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ausgelaufen war vor Geilheit. Als sie mir einen verstohlenen Blick zuwarf, leckte ich provokativ den Finger meiner Hand ab, der wenige Minuten zuvor in ihrer Pussi gesteckt hatte. Sie sah sofort weg. Allerdings mit hochrotem Kopf. Der Besuch im Museum verlief abgesehen von einigen misstrauischen Blicken ihrerseits normal. Es bereitete mir teuflisches Vergnügen meine Freunde zum Lachen zu bringen, wenn sie in der Nähe war und damit ihre Angst zu schüren, dass ich unser kleines geiles Spiel verraten könnte. Endlich war ich in der Position sie durch die Hölle zu schicken und nicht umgekehrt. Wahrscheinlich bereute sie es schon jetzt, sich so gehen gelassen zu haben. Ihr war das schlimmste passiert, was einer Lehrerin überhaupt passieren kann. Sie hatte etwas mit einem ihrer Schüler, sie war ausgeliefert und so gut wie erledigt.

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