Fetisch Sexgeschichte - Bondagesklavinprüfung - Fetischsex
geschrieben von storywriter | 6 Okt, 2008Es war ein schöner Sonntagmorgen, als Nadine von ihrem Herrn einen Anruf bekam. “Nadine”, sagte er,” du kommst nachher zu mir. Du wirst um 9.00 Uhr hier sein und nur eine weiße Bluse und einen Rock tragen sowie halterlose Strümpfe. Nichts weiter … außer einem Mantel natürlich, es ist noch recht frisch draußen.” Nadine antwortete kurz und knapp es ihr Herr stets verlangte:” Ja, Herr, ich werde pünktlich sein.” Es war bereits kurz nach sieben, sie überlegte kurz und rechnete ihre Fahrtstrecke aus. “Schön, da habe ich noch Zeit zu frühstücken.” dachte sie. Gegen viertel neun begab sie sich zur Straßenbahn. Eine Bahn kam gleich, sie stieg ein und setzte sich. Ups…das war kühl. Immer wieder ärgerte sie sich über die kalten Hartschalensitze. Sie hatte ja auch nichts weiter unter ihrem besonderen Rock. Sie hatte extra den schwarzen sehr kurzen feinen Ledermini gewählt, den ihr Herr so sehr an ihr liebte. Dieser Rock war so knapp bemessen, dass er sich beim Hinsetzen von allein hochzog. Wenn sie also nicht die gut 10 Stationen stehen wollte, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich auf die fast ungeschützten Schenkel zu setzen. Während der Fahrt überlegte sie, was ihr Herr mit ihr heute anstellen würde. Allein diese Ungewissheit machte sie schon etwas feucht. Je mehr sie an diese Ungewissheit dachte, je feuchter wurde sie. Sie zwang sich, an etwas anderes zu denken, was ihr allerdings nicht so recht gelingen wollte. So hinterließ sie beim Aufstehen auf ihrem Sitz eine feuchte Spur, was allerdings in dem sonntäglich leeren Wagen nicht bemerkt werden konnte. Jedoch mit etwas errötetem Kopf stieg sie aus. Ihr Herr wusste was er ihr antat. Aber es war ja ihre eigene Schuld, dachte sie später. Was zieht sie diesen Rock an, den ihr Herr nicht ausdrücklich verlangt hatte. Nun gut, es waren noch ca. fünf Minuten Fußweg, die sie zu bewältigen hatte und in denen ihre Spannung stieg ins Unermessliche stieg. Sie erreichte das Wohnhaus ihres Herrn und klingelte an der Haustür.
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